Wie wir arbeiten
Schnell. Schlank. KI-gestützt.
Wie moderne Softwareentwicklung heute aussieht – und was wir damit lösen, das andere noch ausbremst.
Erst verstehen. Dann bauen.
Prozesse analysieren, Keyuser interviewen, Datenmodell und Architektur an die echte Arbeitsrealität anpassen – bevor die erste Zeile Code entsteht.
- ☐ Anforderungen aus Bauchgefühl ableiten
- ☐ Datenmodell am Whiteboard skizzieren
- ✕ Keyuser nach 6 Monaten konfrontieren
- ✕ Rework, Frust, Workarounds
- ✕ Software wird umgangen
„Wir hatten doch alles spezifiziert …"
- ☐ Prozesse beobachten & Keyuser interviewen
- ☐ Customer Journey & Engpässe mappen
- ☐ Datenmodell aus realer Arbeit ableiten
- ☐ Architektur an die Prozesse anpassen
- ☐ Mit der Umsetzung starten
Software passt sich der Arbeit an, nicht umgekehrt.
Unser Ansatz · Unser Discovery-Ansatz
Wir analysieren reale Prozesse, beobachten den Arbeitsalltag, interviewen Keyuser und mappen die Customer Journey. Daraus leiten wir Datenmodell und Architektur ab – die Software passt sich der Arbeit an, nicht umgekehrt.
Status quo · Elfenbeinturm-Planung
Architektur und Datenmodell entstehen am Reißbrett, ohne die Menschen, die später damit arbeiten. Nach dem Rollout merken Keyuser: so passt das nicht in unseren Alltag. Folge: hoher Rework-Aufwand, frustrierte Nutzer, und am Ende wird die Software umgangen statt verwendet.
Vom großen Standardteam zum schlanken Expertenteam
Ein Slack-Channel. Ein Verantwortlicher. Keine Daily-Kette über drei Abteilungen.
Unser Ansatz · Unser Setup
Ein eingespieltes Team aus Tech Lead, Engineering und Architektur. Entscheidungen fallen im Gespräch, nicht im Ticket-Tool. Output vergleichbar mit Teams ab 12 Personen.
Status quo · Branchen-Standard im Konzern
Typisch sind 8+ Personen, mehrere Ticket-Hops und Daily-Standups bis eine Entscheidung steht. Wissen verteilt sich, Tempo verliert sich in Übergaben – und das kostet messbar Geld.
Visualisierung erstellt mit Midjourney v6.1
Vom eigenen Server zur Cloud aus Deutschland
Hetzner statt Hardware-Bestellung. Backup, Monitoring und Skalierung sind dabei – kein eigenes Admin-Team nötig.
Unser Ansatz · Cloud aus Deutschland
Hetzner Cloud, automatische Backups, kontinuierliches Monitoring. DSGVO-konform in Deutschland gehostet, jederzeit skalierbar – ohne eigenes Admin-Team.
Status quo · Mittelstand-Realität
In vielen Mittelstandsbetrieben steht der Server noch im Büroschrank: manuelle Backups, Updates am Wochenende, eingeschränkter Zugriff von außen. Bei Hardware-Defekten oder Wachstum stößt das schnell an Grenzen.
Visualisierung erstellt mit Midjourney v6.1
Von Tool-Chaos zur integrierten Lösung
Ein zentrales System statt drei Excel-Listen, einem CRM und einem Mailverteiler – Daten an einer Stelle, Auswertungen in Echtzeit.
Unser Ansatz · Eine integrierte Lösung
Ein PIM, ein ERP-Backend, ein Dashboard. Bestellungen, Stammdaten und Auswertungen verzahnt – eine Quelle der Wahrheit.
Status quo · Gewachsener Tool-Zoo
Typisch sind Bestellungen in Excel, Kunden im CRM, Versand in Trello, Reports per Mail. Daten leben in Silos, Prozesse laufen manuell, Doppelarbeit überall – niemand hat den vollen Überblick.
Visualisierung erstellt mit Midjourney v6.1
Von klassischer Entwicklung zu KI-gestützter Umsetzung
Pair-Coding mit Claude und Cursor. Codegen für Boilerplate. KI-Reviews für Pull Requests. Spart pro Feature mehrere Tage.
Unser Ansatz · KI + Open Source
KI generiert Boilerplate und Test-Skelette, übernimmt Doku-Drafts und Code-Reviews. Engineers konzentrieren sich auf Architektur und Geschäftslogik.
Status quo · Klassischer Entwicklungsprozess
In klassischen Setups wird Boilerplate manuell getippt, Tests von Hand geschrieben, Doku am Ende der Sprint-Planung erstellt. Viel Wiederholung, wenig Wertschöpfung.
Visualisierung erstellt mit Midjourney v6.1
Anerkennung
Vom Bund anerkannte Forschung & Entwicklung
Zwei unserer Vorhaben wurden 2025 und 2026 von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) als förderfähige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben anerkannt.
Für uns ist das eine unabhängige Bestätigung, dass wir nicht nur Software umsetzen, sondern auch technisch anspruchsvolle Entwicklungsarbeit leisten.
Mehr zur Bescheinigungsstelle ForschungszulageWas Interessenten uns oft fragen.
Dauer, Einstieg, Projektgröße, Hosting, Betrieb - die Antworten, bevor Sie fragen müssen.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Drei bis neun Monate von Discovery bis Go-Live - iterativ, mit frühen nutzbaren Release-Ständen.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Drei bis neun Monate von Discovery bis Go-Live - iterativ, mit frühen nutzbaren Release-Ständen.
Wie läuft der Einstieg ab - gibt es ein kostenloses Erstgespräch?
Ja. Kostenfreies Erstgespräch, dann optional ein bezahlter Discovery-Workshop (0,5–2 Personentage) mit schriftlicher Zusammenfassung.
Wie läuft der Einstieg ab - gibt es ein kostenloses Erstgespräch?
Ja. Kostenfreies Erstgespräch, dann optional ein bezahlter Discovery-Workshop (0,5–2 Personentage) mit schriftlicher Zusammenfassung.
Ab welcher Unternehmens- oder Projektgröße lohnt sich die Zusammenarbeit?
Entscheidend ist die Projektgröße, nicht die Unternehmensgröße - unser Ansatz lohnt sich ab etwa 25.000 € Projektbudget.
Ab welcher Unternehmens- oder Projektgröße lohnt sich die Zusammenarbeit?
Entscheidend ist die Projektgröße, nicht die Unternehmensgröße - unser Ansatz lohnt sich ab etwa 25.000 € Projektbudget.
Arbeitet ihr remote oder vor Ort?
Überwiegend remote. Kickoff, Discovery-Workshops und wichtige Zwischenstände gerne vor Ort bei Ihnen.
Arbeitet ihr remote oder vor Ort?
Überwiegend remote. Kickoff, Discovery-Workshops und wichtige Zwischenstände gerne vor Ort bei Ihnen.
Wo werden unsere Daten gehostet?
Bevorzugt Hetzner in Deutschland - DSGVO-konform ohne vertragliche Sonderkonstruktionen.
Wo werden unsere Daten gehostet?
Bevorzugt Hetzner in Deutschland - DSGVO-konform ohne vertragliche Sonderkonstruktionen.
Wer ist während des Projekts unser Ansprechpartner?
Marten Prieß persönlich - als Gründer und direkter Ansprechpartner über die gesamte Projektlaufzeit.
Wer ist während des Projekts unser Ansprechpartner?
Marten Prieß persönlich - als Gründer und direkter Ansprechpartner über die gesamte Projektlaufzeit.
Was passiert nach dem Go-Live?
Wir lassen Sie nach dem Go-Live nicht allein. Partnerschaftliche, langfristige Zusammenarbeit ist uns wichtig - mit festem Monatskontingent oder flexibel nach Bedarf, ganz wie es für Sie passt.
Was passiert nach dem Go-Live?
Wir lassen Sie nach dem Go-Live nicht allein. Partnerschaftliche, langfristige Zusammenarbeit ist uns wichtig - mit festem Monatskontingent oder flexibel nach Bedarf, ganz wie es für Sie passt.
Nicht die passende Antwort dabei? Stellen Sie Ihre Frage direkt im Erstgespräch.
Zusammenarbeit
Bereit für eine effizientere Softwareentwicklung?
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie wir Ihre Prozesse vereinfachen können.
Oder direkt per Mail an marten@rocketbase.io