Ein klares Bild eurer Datenflüsse
Ihr seht schwarz auf weiß, welche Infos zwischen welchen Systemen und Abteilungen wandern - und wo heute Reibung, Doppelarbeit oder blinde Flecken entstehen.
Discovery-Workshop
Bevor Budget in eine Lösung fließt, solltet ihr wissen, wo ihr wirklich steht. Wir nehmen eure Prozesse auf und legen offen, wo Lücken, Doppelarbeit und ungenutzte Automatisierung stecken. Ein Blick von außen, der systemisch denkt und den Finger in die Wunde legt - und die Lösung gemeinsam mit euch erarbeitet. Von jemandem, der viele Systemlandschaften in Konzern und Mittelstand von innen kennt.
Erfahrung aus Projekten mit
Ein Tag, ein Dokument, eine Entscheidung. Am Ende stehen Unterlagen, mit denen Fachbereich, IT und Geschäftsführung gleichermaßen arbeiten können.
Ihr seht schwarz auf weiß, welche Infos zwischen welchen Systemen und Abteilungen wandern - und wo heute Reibung, Doppelarbeit oder blinde Flecken entstehen.
Eure Kernprozesse in einer standardisierten Darstellung - lesbar für Fachbereich, Geschäftsführung und IT. Kein Raum mehr für Missverständnisse oder unterschiedliche Sichtweisen im Team.
Konkrete Oberflächen-Skizzen der wichtigsten Abläufe - damit sich Stakeholder sofort ein Bild machen können, wie eine Lösung aussehen würde, statt über Konzepte zu diskutieren.
Schriftliche Zusammenfassung mit einer klaren Empfehlung: ausbauen, ablösen oder so lassen, jeweils mit Kostenrahmen und priorisierten nächsten Schritten. Geeignet für interne Weichenstellungen, Aufsichtsrat oder die Weiterarbeit mit uns.
01
Etwa 30 Minuten online zur Ausgangslage: Wir klären, was der Workshop adressieren soll. Danach bekommt ihr Agenda und eine kurze Liste mit Fragen oder benötigten Unterlagen - der Workshop startet beim Kern.
02
Remote, hybrid oder bei euch vor Ort. Prozesse aufnehmen, Engpässe identifizieren, erste Lösungsskizzen entwickeln.
03
Wir erstellen Prozessbilder, Datenflüsse, Oberflächen-Entwürfe und die schriftliche Zusammenfassung mit Handlungsempfehlungen.
04
Review-Termin mit Durchsprache der Ergebnisse. Danach gehört das Dokument euch - ohne Bindung.
KI ist ein hervorragender Verstärker: in der Entwicklung, für Dokumentation, für schnelle Entwürfe. Sie beschleunigt Arbeit messbar - dort, wo die Aufgabe bereits klar umrissen ist.
Vor einem Discovery-Workshop ist die Aufgabe aber gerade noch nicht klar umrissen. Wo Prozesse, Interessen einzelner Beteiligter und gewachsene Systeme zusammenkommen, hilft kein Prompt. Da braucht es jemanden, der im Gespräch die Zwischentöne hört.
Eine tragfähige Lösung entsteht, wenn jemand genug Systemlandschaften gesehen hat, um die richtige Frage zum richtigen Zeitpunkt zu stellen. In Konzernen wie im Mittelstand.
Genau das bringe ich mit: über 15 Jahre als Softwarearchitekt, sechs davon bei bonprix, und ein Team, das KI dort einsetzt, wo sie Hebel hat.
So kommt der Workshop schneller in die Tiefe als klassische Beratung und behält die Substanz, die ein KI-Output allein nicht liefert.
Alle Preise zzgl. USt. Anreise- und Reisezeitkosten werden bei Vor-Ort-Workshops individuell vereinbart.
2.400 €
2× 3-Stunden-Termine
Der Einstieg: ein Tag, ein Dokument, eine Entscheidung - mit Zeit für mehrere Prozesse und Stakeholder-Sicht.
Passt, wenn: Wenn mehrere Abläufe zusammenspielen und ihr eine belastbare Grundlage für weitreichende Entscheidungen braucht.
4.500 €
4× 3-Stunden-Termine
Tiefenanalyse mit mehr Interviews, mehr Detail und dem Einstieg in die Systeme selbst statt nur des Blicks auf sie.
Passt, wenn: Wenn eine Altsystem-Ablösung, mehrere Abteilungen oder verschachtelte Integrationen im Raum stehen - und ein oberflächlicher Blick nicht reicht.
nach Vorgespräch
Termine über mehrere Wochen
Für Vorhaben, die über zwei Tage hinausgehen: mehrere Abteilungen, mehrere Standorte oder eine Ablösung mit vielen Beteiligten.
Passt, wenn: Wenn absehbar ist, dass es größer wird - und ihr trotzdem mit einer bezahlten, klar umrissenen Analyse statt mit einem Blankoscheck starten wollt.
Nur ein Eindruck - keine vollständigen Ergebnisse. Das tatsächliche Workshop-Dokument ist deutlich umfangreicher.


Haltung
Marten Prieß · Gründer
„Ich bin Konzepter und Entwickler mit Herzblut. Was ich kann: gut zuhören, Prozesse verstehen - und im Gespräch eigene Ideen einbringen, die oft schon einen Schritt weiter denken, als man im ersten Moment im Kopf hatte."
„Das macht den Unterschied zwischen einer Umsetzung und einer Lösung."
Klarstellung
Sehr wenig. Wir führen vorab ein kurzes Online-Gespräch von etwa 30 Minuten, legen eine grobe Agenda fest und verschicken diese zusammen mit ein paar vorbereitenden Fragen an alle Teilnehmenden. Mehr nicht - der Fokus liegt auf dem direkten Austausch im Workshop selbst, nicht auf ausführlicher Vorarbeit.
Ja, uneingeschränkt. Das Ergebnis gehört euch und eignet sich als Arbeitsgrundlage für interne Planung oder die Zusammenarbeit mit uns. Der Workshop legt keinen finalen Projektpreis fest - er zeigt, was vorhanden ist, wo die Engpässe liegen und wie eine Lösung aussehen könnte. Daraus lässt sich nach Themen-Priorisierung ein Paketpreis oder eine Range schnüren, die man dann auch mit anderen Angeboten vergleichen könnte.
An der Tiefe, nicht an der Firmengröße. Standard nimmt Abläufe, eingesetzte Tools und Systembrüche aus Gesprächen und Bildschirm-Demos auf - das reicht, um zu verstehen, zu priorisieren und eine Richtung mit Kostenrahmen festzulegen. Vertieft steigt zusätzlich in die Datenstrukturen der Umsysteme ein: Welche Felder gibt es in Vertec oder dem ERP, was lässt sich sauber exportieren, wie gut sind die Bestandsdaten, was davon ist migrierbar? Faustregel: Geht es ums Einordnen, wählt Standard. Steht eine Ablösung oder Migration im Raum, bei der Bestandsdaten übernommen werden sollen, wählt Vertieft - dort entscheidet die Datenqualität über den Projektpreis.
Ihr entscheidet. Wir empfehlen, sich mindestens einmal in Präsenz zu sehen, wenn Distanz und Aufwand es zulassen - das hebt die Gesprächsqualität spürbar. Für die Anfahrt legen wir eine Pauschale fest (Kilometergeld und anteilig Fahrtzeit), damit Aufwand und Kosten im Rahmen bleiben und für beide Seiten planbar sind. Die Anfahrt wird nicht von den Workshop-Stunden abgezogen.
Dafür gibt es die technische Variante: den Code-Check. Ein Tag im Standard-Format, aber statt Prozessaufnahme schauen wir in Code, Zugriffe, Datenhaltung und Betrieb einer bestehenden Anwendung, egal ob sie ein Dienstleister, ein ehemaliger Kollege oder ihr selbst mit KI-Werkzeugen gebaut habt. Geprüft wird entlang OWASP ASVS, am Ende steht eine schriftliche Empfehlung: betreiben, härten oder neu aufsetzen. Ein Penetrationstest ist das nicht; wenn ihr einen braucht, sagen wir das im Dokument. Sprecht uns im Erstgespräch darauf an.
Das wäre schade, aber in Ordnung. Der Workshop ist eigenständig wertvoll und soll es auch bleiben - gleichzeitig ist er eine Voraussetzung für ein tiefgreifendes Konzept und eine belastbare Aufwandsschätzung. Ohne diese Grundlage einfach loszulegen und zu schauen, wo man landet, funktioniert erfahrungsgemäß nicht. Nach einer ausführlichen Analyse - die meist bereits mit dem Workshop abgeschlossen ist - können wir einen Festpreis oder eine verlässliche Range festlegen, die für beide Seiten planbar ist.
Nächster Schritt
Vereinbart ein kurzes Klärungsgespräch - wir finden gemeinsam das passende Format und einen Termin.