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Wie wir arbeiten

Kleines Team. Kurze Wege. KI, wo sie Arbeit spart.

Vier Dinge machen wir heute anders als vor zehn Jahren. Was das für euer Projekt bedeutet, steht hier.

01Discovery

Erst verstehen. Dann bauen.

Prozesse analysieren, Keyuser interviewen, Datenmodell und Architektur an die echte Arbeitsrealität anpassen – bevor die erste Zeile Code entsteht.

Status quo · Elfenbeinturm
  • ☐Anforderungen aus Bauchgefühl ableiten
  • ☐Datenmodell am Whiteboard skizzieren
  • ✕Keyuser nach 6 Monaten konfrontieren
  • ✕Rework, Frust, Workarounds
  • ✕Software wird umgangen

„Wir hatten doch alles spezifiziert …"

Unser Ansatz · Discovery
  • ☐Prozesse beobachten & Keyuser interviewen
  • ☐Customer Journey & Engpässe mappen
  • ☐Datenmodell aus realer Arbeit ableiten
  • ☐Architektur an die Prozesse anpassen
  • ☐Mit der Umsetzung starten

Software passt sich der Arbeit an, nicht umgekehrt.

Unser Ansatz · Unser Discovery-Ansatz

Wir analysieren reale Prozesse, beobachten den Arbeitsalltag, interviewen Keyuser und mappen die Customer Journey. Daraus leiten wir Datenmodell und Architektur ab – die Software passt sich der Arbeit an, nicht umgekehrt.

Status quo · Elfenbeinturm-Planung

Architektur und Datenmodell entstehen am Reißbrett, ohne die Menschen, die später damit arbeiten. Nach dem Rollout merken Keyuser: so passt das nicht in unseren Alltag. Folge: hoher Rework-Aufwand, frustrierte Nutzer, und am Ende wird die Software umgangen statt verwendet.

02Team

Vom großen Standardteam zum schlanken Expertenteam

Ein Slack-Channel. Ein Verantwortlicher. Keine Daily-Kette über drei Abteilungen.

Unser Ansatz · Unser Setup

Ein eingespieltes Team aus Tech Lead, Engineering und Architektur. Entscheidungen fallen im Gespräch, nicht im Ticket-Tool. Output vergleichbar mit Teams ab 12 Personen.

Status quo · Branchen-Standard im Konzern

Typisch sind 8+ Personen, mehrere Ticket-Hops und Daily-Standups bis eine Entscheidung steht. Wissen verteilt sich, Tempo verliert sich in Übergaben – und das kostet messbar Geld.

Unser SetupBranchen-Standard im Konzern
03Infrastruktur

Vom eigenen Server zur Cloud aus Deutschland

Hetzner statt Hardware-Bestellung. Backup, Monitoring und Skalierung sind dabei – kein eigenes Admin-Team nötig.

Mittelstand-RealitätCloud aus Deutschland

Unser Ansatz · Cloud aus Deutschland

Hetzner Cloud, automatische Backups, kontinuierliches Monitoring. DSGVO-konform in Deutschland gehostet, jederzeit skalierbar – ohne eigenes Admin-Team.

Status quo · Mittelstand-Realität

In vielen Mittelstandsbetrieben steht der Server noch im Büroschrank: manuelle Backups, Updates am Wochenende, eingeschränkter Zugriff von außen. Bei Hardware-Defekten oder Wachstum stößt das schnell an Grenzen.

04Werkzeuge

Von Tool-Chaos zur integrierten Lösung

Ein zentrales System statt drei Excel-Listen, einem CRM und einem Mailverteiler – Daten an einer Stelle, Auswertungen in Echtzeit.

SO MACHEN WIR'SEine integrierte Lösung
STATUS QUOGewachsener Tool-Zoo

Unser Ansatz · Eine integrierte Lösung

Ein PIM, ein ERP-Backend, ein Dashboard. Bestellungen, Stammdaten und Auswertungen verzahnt – eine Quelle der Wahrheit.

Status quo · Gewachsener Tool-Zoo

Typisch sind Bestellungen in Excel, Kunden im CRM, Versand in Trello, Reports per Mail. Daten leben in Silos, Prozesse laufen manuell, Doppelarbeit überall – niemand hat den vollen Überblick.

05Engineering

Von klassischer Entwicklung zu KI-gestützter Umsetzung

Wir setzen KI dort ein, wo sie echte Zeit spart – bei den wiederkehrenden Fleißarbeiten der Entwicklung. Das senkt Aufwand und Kosten, ohne an Qualität zu sparen.

Klassischer EntwicklungsprozessKI + Open Source

Unser Ansatz · KI + Open Source

KI übernimmt die wiederkehrenden Fleißarbeiten. Unsere Entwickler stecken ihre Zeit dafür dorthin, wo es auf Erfahrung ankommt: in eure Geschäftslogik und eine Lösung, die trägt.

Status quo · Klassischer Entwicklungsprozess

Klassisch wird vieles von Hand getippt: Standard-Code, Tests, Dokumentation. Viel Wiederholung, die Zeit frisst und nichts bringt außer Kosten.

BSFZ-Siegel 2025 – Bescheinigte ForschungszulageBSFZ-Siegel 2026 – Bescheinigte Forschungszulage

Anerkennung

Vom Bund anerkannte Forschung & Entwicklung

Zwei unserer Vorhaben wurden 2025 und 2026 von der Bescheinigungsstelle Forschungszulage (BSFZ) als förderfähige Forschungs- und Entwicklungsvorhaben anerkannt.

Für uns ist das eine unabhängige Bestätigung, dass unsere Entwicklungsarbeit auch technisch anspruchsvollen Ansprüchen standhält.

Mehr zur Bescheinigungsstelle Forschungszulage
06Häufige Fragen

Was Interessenten uns oft fragen.

Dauer, Einstieg, Projektgröße, Hosting, Betrieb. Die Antworten stehen hier, bevor ihr fragen müsst.

Wie lange dauert ein typisches Projekt?

Drei bis neun Monate von Discovery bis Go-Live - iterativ, mit frühen nutzbaren Release-Ständen.

Die tatsächliche Dauer hängt vom Umfang ab: Ein fokussiertes Self-Service-Portal kann in drei Monaten live sein, eine Standardsoftware-Ablösung mit mehreren Integrationen braucht entsprechend länger. Erste einsatzfähige Versionen sind meist deutlich vor dem Projektende verfügbar.

Wie läuft der Einstieg ab - gibt es ein kostenloses Erstgespräch?

Ja. Kostenfreies Erstgespräch, dann ein Workshop in drei Terminen (2.400 € Festpreis, bei Beauftragung angerechnet) mit schriftlicher Ausarbeitung und Festpreis für die Umsetzung.

Das Erstgespräch dient dazu, die Ausgangslage zu verstehen und zu prüfen, ob wir passen. Im Workshop nehmen wir euren Ablauf auf (3 Stunden, gern vor Ort), lesen wenige Tage später gemeinsam gegen (2 Stunden, remote) und übergeben das Ergebnis mit der Geschäftsführung (1 Stunde): Prozessbild, Entwürfe, Empfehlung und ein Festpreis für die erste Stufe der Umsetzung. Das Dokument gehört euch und kann als Grundlage für die Zusammenarbeit, für interne Planung oder für Vergleichsangebote dienen. Mehr dazu auf der Workshop-Seite: /discovery-workshop

Ab welcher Unternehmens- oder Projektgröße lohnt sich die Zusammenarbeit?

Entscheidend ist die Projektgröße, nicht die Unternehmensgröße - und ob hinter dem Vorhaben ein echter Prozess mit Substanz steht.

Kleinere Teams und Start-ups mit klarer Perspektive sind bei uns genauso willkommen wie Mittelstand und Konzerne. Worauf es ankommt: echte Prozesse mit genug Substanz für vertiefte Analyse und individuelle Umsetzung. Für kleinere Vorhaben gibt es meist effizientere Wege über Standardtools oder Low-Code-Lösungen.

Arbeitet ihr remote oder vor Ort?

Überwiegend remote. Kickoff, Discovery-Workshops und wichtige Zwischenstände gerne vor Ort bei euch.

Wir sind ein verteiltes Team - Workshops finden dort statt, wo die Prozesse tatsächlich passieren. Für die laufende Entwicklung ist Remote in der Regel effizienter und für beide Seiten wirtschaftlicher.

Wo werden unsere Daten gehostet?

Bevorzugt Hetzner in Deutschland - DSGVO-konform ohne vertragliche Sonderkonstruktionen.

Standort und Auftragsverarbeitungsverträge decken die DSGVO-Anforderungen direkt ab. Wenn es Gründe für eine andere Infrastruktur gibt - bestehende Konzern-Cloud, spezifische Compliance-Anforderungen oder On-Premises - betreiben wir die Lösung auch dort.

Wer ist während des Projekts unser Ansprechpartner?

Marten Prieß persönlich - als Gründer und direkter Ansprechpartner über die gesamte Projektlaufzeit.

Das Entwicklungsteam ist eng an die Kommunikation angebunden, ihr sprecht also je nach Thema auch direkt mit den Menschen, die bauen. Keine Projektmanagement-Schicht, die zwischen euch und den Entwicklern steht.

Was passiert nach dem Go-Live, und was kostet der Betrieb?

Das erste Jahr Betrieb ist im Festpreis der Umsetzung enthalten. Ab dem zweiten Jahr zahlt ihr eine jährliche Pauschale für Hosting, Backups, Updates und kleine Anpassungen, ohne Lizenzkosten und egal, wie viele bei euch damit arbeiten.

Die Pauschale liegt in der Regel bei rund einem Fünftel der Umsetzungssumme pro Jahr, monatlich abgerechnet. Darin sind Hosting in Deutschland, Backups, Updates und ein festes Stundenbudget für kleine Anpassungen, bemessen an der Größe des Projekts. Den genauen Betrag nennt das Angebot aus dem Workshop. Größere Erweiterungen, etwa eine zweite Ausbaustufe, bekommen ein eigenes Angebot mit Festpreis. Die meisten unserer Kunden arbeiten so seit Jahren mit uns, weil sich Prozesse weiterentwickeln und neue Anforderungen dazukommen.

Etwas anderes auf dem Herzen? Stellt eure Frage direkt imErstgespräch.

Zusammenarbeit

Wo klemmt es bei euch gerade?

Erzählt uns davon. Wir sagen euch, was wir sehen und was wir tun würden.

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